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Walter Wetter arbeitet mit Metallelementen, Gussformteilen, Industrie- und Elektroschrott, Laborgläsern und ausgedienten Gegenständen der Medizin und Pharmaindustrie, die er im Zusammenhang mit Industrieabbrüchen ersteht oder die er während seiner Streifzüge auf Flohmärkten sammelt. Das umfangreiche Sortiment an Formen und Materialien, das sich im Atelier des Künstlers stapelt, wird wiederum weiter verarbeitet mit Epoxid-Giessharz (eingegossen, geklebt, eingefärbt oder für Formbau verwendet) und unter anderem mit Hightech Komponenten (z.B. Glasfasern, LED`s, Elektrolumineszenz-Folien, Formgedächnis Material usw.) neu zu Skulpturen, Plastiken oder zu Lichtobjekten, Licht-Installationen, ausgebaut. Das künstlerische Verfahren, Einzelteile aus der Wirklichkeit aufzugreifen, sie umzubauen, in freier Kombinatorik mit Hightechkomponenten zu verbinden und die latenten Formqualitäten der Fundobjekte in unerwartete Sinnzusammenhänge zu überführen, zeigt die Verwandtschaft von Wetters Kunst zum Surrealismus. – Mailart mit Artist Trading Cards – Kunst-Installationen mit Dia/Video Projektionen – Collagen/Plastiken- Inszenierte Tableaus – Lichtinstallationen, Lichtobjekte – Performances mit der „da-ta office“ Gruppe – Performances mit der „le silo“ Gruppe